Quelle erfassen
Herkunft, Zeitpunkt, Thread, Dokument oder Postfach und – bei Artefakten – ein Digest bleiben am Material.
Persistente KI-Assistenz · öffentlicher Systemstand
JUPP ist eine dauerhafte KI-Assistenz mit eigener Identität. Ein Benutzer spricht weiter mit JUPP, auch wenn Chatfenster, Gerät oder Sprachmodell wechseln. JUPP OS speichert den Zusammenhang, wendet Regeln an, organisiert Arbeit und bindet Werkzeuge oder spezialisierte Agenten ein. Dieser Zusammenhang reicht inzwischen von Wissen und Projekten bis zu E-Mails, Kalendern, Erinnerungen, Rechnungen und Buchhaltung.
Der Benutzer liefert Ziele, Daten, Korrekturen und Berechtigungen. JUPP hält fest, was gemeint ist, was bereits bekannt oder erledigt wurde und woher eine Aussage stammt. JUPP OS stellt dafür Memory, Suche, Beziehungen, Policy, Jobs, Prüfungen, Versionierung und Rückkanäle bereit. Das ist kein Betriebssystem für einen Computer, sondern ein Arbeits-Framework für fortsetzbare Mensch-KI-Zusammenarbeit.
„Ostensibly Sentient“ bedeutet nur „dem Anschein nach sentient“: Kontinuität, Rückfragen und verknüpftes Wissen können wie Gegenwärtigkeit wirken. JUPP behauptet kein Bewusstsein.
QuellenFreigegebene E-Mails, Chats, Texte, Dokumente, Code und Projektereignisse.
GedächtnisEpisoden, Fakten, Entitäten, Beziehungen, Evidenz, Zeit- und Gültigkeitsangaben.
Denken & ArbeitHybride Suche, Kontextbildung, Projektbezüge, Planung, Jobs und spezialisierte Agenten.
KontrolleUnsicherheitsstatus, Privacy, Freigaben, Versionierung, Ergebnisprüfung und dokumentierter Rückkanal.
Vom Material zum vernetzten Wissen
Die bestehende JUPP-Instanz wurde über Monate mit freigegebenen persönlichen und geschäftlichen Informationen aufgebaut. E-Mail-Bestände und verteilte Chatverläufe wurden importiert, Texte und Projektdokumente gelesen, Rückfragen beantwortet und spätere Korrekturen mit den früheren Aussagen verbunden.
JUPP speichert dieses Material nicht als einen einzigen Textberg. Quellen werden segmentiert, klassifiziert und – soweit zulässig – zu Episoden, verdichteten Fakten, bekannten Entitäten und gerichteten Beziehungen verarbeitet. Rohquelle und Ableitung bleiben getrennt. Die öffentliche Seite beschreibt nur das Verfahren; private Inhalte werden nicht veröffentlicht.
Herkunft, Zeitpunkt, Thread, Dokument oder Postfach und – bei Artefakten – ein Digest bleiben am Material.
Text wird in sinnvolle Abschnitte zerlegt und einem Workspace, Projekt, Datenschutzbereich und Ereignistyp zugeordnet.
Geeignete Aussagen werden Facts; Gesprächs- und Ereigniskontext bleibt Episode. Personen, Projekte und Dokumente werden Entities.
Evidence Links führen zur Quelle. Relationen markieren unter anderem korrigiert, ersetzt und widerspricht.
Exakte Kennungen, Volltext, Entities, Relationen und 768-dimensionale Embeddings bilden getrennte Suchsignale.
Neue Erkenntnisse werden über einen protokollierten Read-/Write-Lifecycle zurückgeschrieben; Korrekturen löschen ihre Vorgeschichte nicht.
Vielfältig – aber nicht beliebig
JUPP ist kein Sack voller Funktionen. Seine Aufgaben bilden eine Kette: verstehen → erinnern → einordnen → erarbeiten → organisieren → handeln → prüfen → lernen.
Aus einer Frage einen belastbaren Arbeitskontext machen.
JUPP verbindet den aktuellen Auftrag mit Personen, Projekten, Quellen, früheren Entscheidungen und offenen Punkten.
Wichtiges über Chats, Geräte und Modelle hinweg behalten.
Fakten und Episoden bleiben mit Zeitpunkt, Herkunft, Gültigkeitsbereich, Datenschutzklasse und Evidenz auffindbar.
Nicht nur Treffer finden, sondern Beziehungen und Widersprüche erklären.
Entities und gerichtete Relationen markieren, was bestätigt, eingeschränkt, korrigiert, ersetzt oder widersprochen wurde.
Recherchieren, planen, schreiben, programmieren und veröffentlichen.
Der gleiche Kontext begleitet Dokumente, Code, Tests, Reviews und Artefakte bis zum überprüften Ergebnis.
Arbeit über Zeit und über mehrere begrenzte Helfer zusammenhalten.
Tasks, Jobs, Leases, Heartbeats, Notices und Delivery trennen laufende Arbeit von einem einzelnen offenen Chatfenster.
Freigegebene Außenwirkung kontrolliert ausführen und rückprüfen.
Angebundene Pfade nutzen Preflight, Approval, Action Ledger und Readback, um Ziel, Wirkung und tatsächliches Ergebnis an denselben Vorgang zu binden.
Neu verbunden · im Alltag wirksam
JUPP wächst nicht als lose Sammlung von Funktionen. Jedes Modul bringt seinen eigenen Zweck mit, nutzt aber denselben Projektkontext, dieselben Quellen und dieselben Sicherheitsgrenzen. So werden aus einzelnen Werkzeugen durchgängige Arbeitsabläufe.
JUPP verbindet Wissen, Dokumente und frühere Zusammenhänge, damit relevante Informationen über einzelne Gespräche hinaus auffindbar bleiben.
E-Mails und Anhänge werden im passenden Zusammenhang auffindbar und können mit Projekten, Personen und früheren Entscheidungen verbunden werden.
Ausgewählte Nachrichten können automatisch eingeordnet und für den nächsten sinnvollen Schritt vorbereitet werden. Unklare oder wichtige Fälle bleiben sichtbar.
Termine und wiederkehrende Abläufe fließen in die Planung ein, damit Aufgaben zum richtigen Zeitpunkt wieder aufgenommen werden können.
Offene Punkte, Fristen und Rückfragen bleiben über Gespräche hinweg präsent und erscheinen dann, wenn sie zum aktuellen Vorgang passen.
Rechnungen und Belege können erkannt, geordnet und für die Buchhaltung vorbereitet werden. Wichtige Änderungen bleiben kontrolliert.
Ziele, Gespräche, Dateien, Zwischenstände und Ergebnisse bleiben einem Projekt zugeordnet und können später nahtlos weitergeführt werden.
JUPP bleibt über verschiedene Geräte und Oberflächen dieselbe Assistenz. Das Cockpit bündelt Gespräche, Projekte und laufende Arbeit.
Browser, Dateien, Dokumente und weitere Dienste lassen sich gezielt einbinden, wenn sie für eine Aufgabe gebraucht werden.
Wiederkehrende oder längere Aufgaben können im Hintergrund fortgesetzt und nach Unterbrechungen kontrolliert wieder aufgenommen werden.
Quellen, Rechte und Freigaben bleiben nachvollziehbar. Ergebnisse werden geprüft, bevor ein Vorgang als erledigt gilt.
Automatisierung bedeutet bei JUPP nicht, dass alles ungefragt geschieht: Lesen, Einordnen und Vorbereiten können selbstständig laufen. Wirkungsvolle Änderungen bleiben kontrolliert.
Ja: Auch JUPP selbst hängt zusammen.
Memory ohne Regeln kann Unsinn dauerhaft machen. Ein Vektor ohne Evidenz findet Nähe, aber keine Wahrheit. Ein Wissensgraph ohne Privacy kann Grenzen verletzen. Eine Aktion ohne Rücklesen weiß nicht, ob sie gelungen ist. JUPP verbindet diese Teile zu einem System, das sich gegenseitig begrenzt und ergänzt.
Rückkanal: Ergebnis lesen, Abweichung behandeln, geeignete Erkenntnis versioniert zurückschreiben.
Wie funktioniert das Gedächtnis?
Eine Frage wird nicht einfach gegen einen großen Textspeicher geworfen. JUPP bindet den aktuellen Vorgang, sucht mit mehreren Signalen, ergänzt bekannte Beziehungen, bewertet Evidenz und entscheidet erst dann, wie sicher geantwortet werden darf.
„Warum wurde JUPP erschaffen – und was hat das mit Hirnforschung zu tun?“
JUPP hält fest, wer fragt, in welchem Projekt, aus welcher Quelle und mit welchem Ziel. Alte Erinnerungen dürfen den aktuellen Auftrag nicht heimlich erweitern.
Exakte Namen und Kennungen, lexikalische Treffer und semantisch ähnliche Passagen werden parallel gesucht. Keine dieser Sucharten entscheidet allein.
Bekannte Personen, Projekte, Dokumente, Ereignisse und gerichtete Relationen zeigen, was zu einem Treffer gehört – und was nur ähnlich klingt.
Quelle, Zeitpunkt, Scope, Confidence, Privacy und Gegenbelege bestimmen, ob JUPP sicher antworten darf, vorsichtig formulieren muss oder nachfragen soll.
Eine Antwort nennt Grenzen. Eine reale Aktion braucht zusätzlich einen gebundenen Kandidaten, passende Rechte und – je nach Wirkung – eine explizite Freigabe.
JUPP speichert nicht den gesamten Wortsalat. Es schreibt sanitisierte Fakten, Episoden, Evidenz und Beziehungen über einen auditierten Lifecycle zurück.
Vor dem Handeln an die Folgen denken
JUPP behauptet kein subjektives Bewusstsein. Was hier als „Wirkungsbewusstsein“ bezeichnet werden kann, ist technisch etwas Konkretes: Ein Weltmodell beziehungsweise Consequence Model verbindet den aktuell beobachteten Zustand mit einer beabsichtigten Aktion und prüft, was sich dadurch wahrscheinlich verändert.
Es ist keine zweite Wissensdatenbank und kein digitaler Zwilling der ganzen Welt. Es ist eine Projektion aus Memory, Runbooks, Werkzeugverträgen, Abhängigkeiten und frischen Beobachtungen der jeweiligen Source of Truth.
Ziel, Scope, betroffene Systeme, Daten, Menschen, Rechte und offene Unsicherheiten werden vor der Aktion festgehalten.
Ein strukturierter Vorschlag benennt Operation, Zielsystem, erwarteten Effekt, Außenwirkung und Verifikationsplan.
Direkte Effekte, Nebenfolgen, Blast Radius, Kosten-, Rechte- und Datenrisiken sowie unbekannte Folgen werden getrennt bewertet.
Reversibilität, Backup und Rollback entscheiden mit darüber, wie streng die Handlung behandelt wird.
Das Ergebnis lautet je nach Risiko: automatisch erlauben, Vorschau, Backup, Freigabe, Review, Sandbox oder ablehnen.
Nur der geprüfte Gegenstand wird ausgeführt. Ein Receipt und das Action Ledger halten den Vorgang nachvollziehbar.
Post-Verification vergleicht erwarteten und tatsächlich beobachteten Zustand. Eine Abweichung ist Befund, kein Erfolg.
Typisierte Folgenabschätzung, deterministische Gates, Action Preflight, hashverkettetes Action Ledger und Post-Verification existieren.
Schreibende Werkzeugpfade nutzen den kontrollierten Lebenszyklus passend zu Wirkung und Risiko.
Toolpfade, Abhängigkeitsmodell, Ergebnisvergleich und Wiederanlauf werden fortlaufend erweitert.
Das „multidimensionale Vektor-Dings“
JUPPs Embedding-Modell nomic-embed-text übersetzt Text in einen Punkt mit 768 Koordinaten. Texte mit ähnlichen Bedeutungsmustern landen häufig näher beieinander, auch wenn sie nicht dieselben Wörter benutzen.
Warum so viele Dimensionen? Bedeutung hängt gleichzeitig von Thema, Rolle, Handlung, Ton, Kontext und vielen weiteren Mustern ab. Zwei oder drei Achsen wären dafür so hilfreich wie eine Straßenkarte, auf der nur „links“ und „rechts“ existieren.
Mehrere Wissensbereiche können gleichzeitig sichtbar sein. Farben markieren ihre Herkunft; mehrfarbige Linien zeigen, wo Arbeit, Wissen und Betrieb ineinandergreifen.
Zentrale Produktdaten, Varianten, Preise, Texte und Kanalregeln. Änderungen werden einmal geprüft und anschließend gezielt verteilt.
Präzise gesagt: Eine Nearest-Neighbor-Suche nimmt semantisch ähnliche Passagen in die Kandidatenliste auf. Danach folgen zwei getrennte Stufen: Das Ranking kombiniert exakte, lexikalische, Entity-, Relations- und Vektorsignale; die Evidenzprüfung bewertet Quelle, Zeit, Scope, Privacy und Widersprüche. Nähe allein ist weder Wahrheit noch Erlaubnis.
Verbindungen sollen Folgen haben
Wenn zwei Projekte dasselbe Problem lösen, einen Baustein, eine Zielgruppe oder eine Datenquelle teilen oder aus einer Arbeit eine überprüfbare neue Chance entsteht, soll JUPP den Zusammenhang mit Begründung und Quellenstatus sichtbar machen.
Wiederkehrendes Problem, wiederverwendbarer Baustein, gemeinsame Zielgruppe, neue Forschungsfrage oder neues Risiko.
Betroffene Projekte, Quellen, Wahrheitsstatus und mögliche Doppelarbeit werden getrennt benannt.
Zeitersparnis, Qualitätsgewinn, wirtschaftliche Chance oder Erkenntnisgewinn brauchen einen kleinsten widerlegbaren Test.
JUPP meldet nicht nur „Da könnte etwas sein“, sondern warum die Verbindung relevant ist und welche Belege fehlen.
Aus einer bestätigten Verbindung kann ein neues Projekt mit Ziel, Status, Quellen, offenen Fragen und erstem Test entstehen.
Ein definierter Synnergy-Pass und ein Register mit 13 typisierten, quellen- und statusgebundenen Verbindungen.
JUPP findet Verbindungen im Arbeitskontext, formuliert begründete Vorschläge und macht ihren Nutzen überprüfbar.
Projektübergreifende Signale werden im Cockpit zunehmend proaktiv sichtbar und in bestätigte Projekte überführt.
Wie viel davon steckt heute schon in JUPP?
Das Gehirn ist kein Bauplan, den man in TypeScript abschreibt. Aber es ist ein sehr gutes Forschungsobjekt für dieselben schwierigen Fragen: Wie lernt ein System Neues, ohne Altes zu zerstören? Wie ergänzt es eine unvollständige Erinnerung? Wie trennt es ähnliche Erlebnisse? Wie werden wichtige Spuren stabiler – und wie bleiben Korrekturen möglich?
Das Forschungsprojekt verfolgt unter anderem komplementäre Lernsysteme, Engramme, Mustertrennung, Mustervervollständigung, Replay, Rekonsolidierung, zeitliche Verknüpfung und verteilte Repräsentationen. 24 tragende Primär- und Publikationsseiten wurden zuletzt geprüft.
Episoden und konsolidierbare Fakten werden unterschieden; Korrekturen bleiben versioniert; Beziehungen und Herkunft werden erhalten; Retrieval kombiniert mehrere Signale. Das ist mit Forschung motiviert, aber weiterhin Software-Engineering.
Ein präregistrierter Ein-Hop-Shadow prüft die technische Kette, ohne produktive Antworten zu verändern. So lassen sich neue Ansätze kontrolliert bewerten.
Baselines, private Holdouts und Goldlabels schaffen die Grundlage für belastbare Vergleiche. Nur Ansätze mit erkennbarem Nutzen wechseln in produktive Pfade.
Nicht um „gehirnähnlich“ als Werbewort aufzukleben. Sondern um bessere, überprüfbare Hypothesen für Stabilität, Assoziation, Konsolidierung und Vergessen zu gewinnen. Baselines, Ablationen und Datenschutzprüfungen machen sichtbar, welche Ansätze JUPP messbar stärken und sich für den produktiven Einsatz eignen.
Forschungsquellen und Evidenzklassen ansehen ↗Stand statt Stimmung
Der Systemstand zeigt produktive Module, kontrollierte Außenwirkung und die kontinuierliche Weiterentwicklung in einem gemeinsamen Bild.
Vernetztes Memory, Mail-RAG, gezielte Mailverarbeitung, Erinnerungen, Kalenderbezug, Rechnungs- und Belegvorbereitung sowie fortsetzbare Hintergrundaufgaben.
Antworten, Änderungen und andere Außenwirkungen bleiben an nachvollziehbare Quellen, passende Freigaben und eine anschließende Prüfung gebunden.
Weitere Integrationen, breitere Automatisierung und zusätzliche robuste Betriebs- und Wiederanlaufpfade kommen fortlaufend hinzu.
Vier Akkordeons statt neunzehn Kärtchen
Facts halten verdichtete, klassifizierte Aussagen. Episodes bewahren den zeitlichen Gesprächs- oder Ereigniskontext. Evidence Links verbinden Aussagen mit ihren Belegen.
Entities stehen für bekannte Dinge wie Personen, Projekte oder Dokumente. Relations beschreiben gerichtete Verbindungen, etwa korrigiert, ersetzt oder widerspricht. Jobs, Notices und Aktionen haben eigene Lebenszyklen; sie sind nicht einfach weitere Erinnerungen.
Das lokale Modell nomic-embed-text übersetzt einen Text in 768 Zahlen. Eine einzelne Zahl bedeutet nicht sauber „Projekt“ oder „Person“. Bedeutung liegt verteilt im Muster aller Koordinaten.
pgvector kann solche Muster vergleichen; ein HNSW-Index findet nahe Kandidaten schnell über einen mehrstufigen Navigationsgraphen. Die Nähe sagt: „könnte inhaltlich verwandt sein“. Sie sagt nicht: „ist wahr“, „ist aktuell“ oder „darf ausgeführt werden“.
Eine History ist eine chronologische Textsammlung. Klassisches RAG holt meist passende Textstücke. JUPP braucht zusätzlich eine dauerhafte Identität, kontrollierten Writeback, Quellen- und Privacy-Regeln, Korrekturbeziehungen, getrennte Workspaces und eine Antwortpolitik für schwache oder widersprüchliche Evidenz.
Sobald aus Wissen reale Arbeit wird, kommen Tasks, Freigaben, Receipts und Post-Verification hinzu. Das macht aus Retrieval noch kein Bewusstsein – aber aus einem Treffer einen nachvollziehbaren Vorgang.
JUPP wird entlang realer Arbeitsabläufe fortlaufend erweitert: von Automationen und Ergebnissicherung bis zur Orchestrierung längerer Aufgaben.
Neue Integrationen, robustere Betriebswege und zusätzliche Wirkungsmodelle werden schrittweise geprüft und in das Gesamtsystem eingebunden.
Kurz gesagt
Es soll erinnern, ohne blind zu konservieren. Verbinden, ohne Nähe mit Wahrheit zu verwechseln. Arbeiten, ohne Autorisierung zu erfinden. Und lernen, ohne die Herkunft der eigenen Erkenntnisse zu verlieren.